SPANK & FLAG

ROHRSTOCKERZIEHUNG, FLAGELLATION, PRÜGELSTRAFE, BULLWHIP, OTK, SPANKING, PEITSCHEN und von der Kunst, ein flagellantisches Rollenspiel zu führen.

Die Schulstunde hat wieder begonnen!

Liebe Lady Josephine

…schon immer hatte ich ein extremes Faible für Flag. Früher hatte ich am Bach frische biegsame Haselnussruten abgeschnitten und habe mir diese selbst so fest um die Schenkel und den Hintern gepeitscht und war dabei so geil auf den fetzenden Schmerz, dass ich mit lange dünnen dunkelrot-violettfarbene Striemen übersäht war und es selbst beim Stehen tagelang richtig schmerzte. Dabei stellte ich mir vor, von einer femininen Frau ausgepeitscht zu werden, die sich an meiner Bestrafung ergötzt und mich mit Peitsche und Rute noch viel, viel härter ran nimmt als ich es selbst schaffte.

Es war so wunderbar bei Ihnen, Herrin. Sie gaben mir schärfste Jungenerziehung. Mit dünnem gewässertem Rohrstock und dünner Dressurgerte empfingen Sie mich und liessen mich auf Spikes knien. Sie hingen mich an einen Haken an der Decke und peitschten meinen nackten Körper von allen Seiten mit Ihren mehrschwänzigen Lederpeitschen und Rosshaarpeitsche…

Ein flagellantisches Rollenspiel

Mit geschenkter Hingabe, Vertrauen und Sehnsucht sollte sich der Bengel über die Knie der resoluten autoritären dominanten Erzieherin legen. Sie nimmt ihn an den Ohren, zieht ihm – trotz mehrmaligem Ermahnen – die Hosen selbst runter, um seinen jungfräulichen pfirsichzarten prallen glatten Jungenpopo erwartend zuckend und bangend blosszulegen.

Genüsslich färbt sie Deine Sitzfläche, bis sie brennt und beisst und bringt ihm dabei wieder Benehmen bei. Mit Herz, Verstand und fester Hand. Die Rohrstocklady erzieht den Halbwüchsigen wegen Geilheit und Ungezogenheit unnachgiebig herrisch aber einfühlsam, da sie es sehr persönlich nimmt. Schliesslich war sie auch Mal ein schutzloses Mädchen und junge Dame gewesen. Vielleicht begreift er dann endlich, dass es sich nicht gehört, sich an hilf-, wehr- und machtlosen jungen Mädchen und Frauen zu vergreifen, nur um seine Triebhaftigkeit, Lüsternheit und Respektlosigkeit provokativ zu demonstrieren.

„Du bist sehr ungezogen gewesen, darum werde ich Dir jetzt so richtig den Hintern versohlen! Komm her zu mir! Leg Dich über meinen Schoß!“

„Nein, bitte nicht“. Der „Bengel“ wehrt sich scheinbar gegen diese beschämende Züchtigung. Die Rohrstocklady wiederum spielt ihm ebenfalls etwas vor. Sie gibt ihm den Eindruck, als wäre es für sie unwillkommene Schwerarbeit. Dabei ist es auch für sie im Geheimen ein Genuss.

Es ist der durchsetzungsfähigen, schlagfertigen aber auch mitfühlenden herzlich-strengen Popopädagogin ein Genuss, das Geschrei, Gezappel und den wachsenden Gehorsam eines Heranwachsenden zu erleben, wenn sie ihm energisch mit Hand und verschiedenen Züchtigungsinstrumente die nackten Backen „rouge“ verfärbt.

Anschliessende zärtliche Tröstung durch liebevolle Streicheleinheiten sollten nicht fehlen denn die rotgefärbten, brennenden Bengelbäckchen haben nun lobende Worte verdient. Das Ziel ist ja schlussendlich, dass er etwas daraus lernt und nicht die Frauen hassen wird.